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26.11.2017

WEIDMÜLLER - Steckverbinder "PV-Stick" mit "PUSH IN"-Anschluss jetzt auch für 1.500 Volt DC-Anlagen

PV-Stick“ mit „PUSH IN“-AnschlussDer neue „PV-Stick“ mit „Push IN“-Anschlusstechnik für 1.500 DC-Anlagen ist Bestandteil des breit angelegten Weidmüller Spektrum an innovativen und zuverlässigen Komponenten für die Installation von Photovoltaikanlagen. Der Steckverbinder entspricht der Norm IEC 62582 und ist TÜV geprüft. Darüber hinaus lässt sich auch der bekannte WM4 C mit Crimpkontakt problemlos in 1.500 Volt DC-Photovoltaik-Anlagen einsetzen.

Mit dem „PV-Stick“ bietet Weidmüller einen Steckverbinder mit „Push IN“-Anschlusstechnik für Photovoltaikanlagen an und erfüllt damit die Kundenanforderung nach einer einfachen, schnellen sowie sicheren Montage ohne den Einsatz von großem und komplexen Werkzeug. Die innovative „Push IN“-Anschlusstechnik spart mindestens 50% Zeit bei der Verkabelung von Solaranlagen – ohne Einbußen bei der Qualität. Das zuverlässige, sichere Anschließen der Steckverbinder geschieht mit wenigen Schritten: abisolierten Leiter einfach in den Steckverbinder stecken, Verschlusskappe zudrehen – fertig. Ein deutlich wahrnehmbarer „Klick“ signalisiert den perfekten, sicheren Anschluss. Eine gut sichtbare Markierung an der Verschlusskappe dient als exakter Indikator zur Bestimmung der Abisolierlänge. Leiterquerschnitte von 4 mm² bzw. 6 mm² lassen sich in wenigen Sekunden am „PV-Stick“ „anschlagen“, es sind weder Aderendhülsen, Crimpkontakte noch Crimp-Werkzeug notwendig. Die Bemessungsdaten sind: 30 A und 1.500 VDC (IEC). Der innovative „PV-Stick“ mit „Push IN“-Anschlusstechnik und „Typ 4“-Steckgesicht verzichtet auf Crimpkontakte und Crimpwerkzeug, so dass Kontaktfehler vermieden werden. Das ergonomische und funktionale Design des PV-Steckverbinders ermöglicht eine problemlose, schnelle und einfache Konfektionierung selbst unter erschwerten Bedingungen, etwa bei Arbeiten in großer Höhe. Der „PV-Stick“ entspricht der Norm IEC 62582 und ist TÜV geprüft.

Anwender schließen PV-Leitungen mit einem Leitungsdurchmesser von 5,5 bis 7,5 mm im „Handumdrehen“ am „PV-Stick“ an. Für das sekundenschnelle Anschließen ist der innovotive Leiteranschluss in „PUSH IN“-Technologie verantwortlich. Nach dem Abisolieren der PV-Leitung, vorzugsweise mit dem Multifunktionswerkzeug „multi-stripax® PV“ von Weidmüller erfolgt die Montage des „PV-Stick“ in drei einfachen Schritten getreu dem Motto: „Stecken, drehen, Strom!“ Zuerst erfolgt die direkte Kontaktierung des abisolierten Leiters im „PUSH IN“-Anschlusssystem des Steckverbinders. Der Schieber im vormontierten „PV-Stick“ spannt die Feder für den Leiteranschluss vor, der abisolierte Leiter wird einfach in den Schieber eingelegt. Dieses Konstruktionsprinzip gewährleistet eine Trennung von mechanischer und elektrischer Funktion. Beim Einschieben wird der Schieber durch die Leiterisolierung bewegt, so dass selbst feindrähtige Leiter beim Einführen nicht aufspleißen. Die anzuschließende feindrähtige Leitung muss nicht mit einer Aderendhülse oder einem Crimpkontakt versehen werden. Das Verrasten des Leiters begleitet eine deutlich hör- und fühlbare Rückmeldung. Nach dem „Klick“ prüfen Anwender durch kurzes Zurückziehen die elektrische Kontaktierung. Die Kontaktierung zeichnet sich durch hohe Leiterauszugskräfte aus. Im dritten und letzten Schritt erfolgt die Zugentlastung und Abdichtung – die schraubbare Verschlusskappe wird einfach angezogen. Dieser Vorgang kann einfach per Hand oder mit dem „Multi-Tool PV“ erfolgen. Das „Multi-Tool PV“ integriert in einem Set zwei Werkzeuge, die mit vielen unterschiedlichen Funktionen ausgestattet sind und die Verarbeitung und Konfektionierung von Weidmüller PV-Steckverbindern erleichtern.

Die Photovoltaik Steckverbinder „PV-Stick“ sind in gestecktem Zustand in Schutzart IP 65 ausgeführt – offen: IP 2x, fingersicher. Bei Temperaturen von -40 °C bis +85 °C ist der PV-Steckverbinder dauergebrauchsfähig und trotzt damit auch widrigen Umgebungstemperaturen. Durch das ergonomische Design fallen die Konfektionierung und Installation selbst unter erschwerten Bedingungen leicht. Der eingesetzte Kunststoff ist UV-fest nach EN ISO 4892-2, beständig gegen MoS2 und Compo BI58 nach DIN EN ISO 175 sowie beständig gegen Ammoniak nach UL486E: April 28, 2010. Der „PV-Stick“ kann somit auch dort eingesetzt werden, wo PV-Anlagen Ammoniakgasen ausgesetzt sind. Die innovativen, schnell konfektionierbaren Photovoltaik Steckverbinder „PV-Stick“ mit „PUSH IN“-Anschlusstechnik liefert Weidmüller als „PV-Stick Set“. Das Set besteht aus je einem „PV-Stick Stift“ und „PV-Stick Buchse“. Darüber hinaus kommen „PV-Stick Buchse“ und „PV-Stick Stift“ in Verpackungseinheiten von 10, 50 oder 200 Stück zum Kunden auf die Baustelle.

Weidmüller – elektrische Verbindung, Übertragung und Wandlung von Energie, Signalen und Daten im industriellen Umfeld. – Let’s connect.

Zusätzliche Informationen: www.weidmueller.com

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